Unsere Rebsorten

Die Obermosel, eine sonnenverwöhnte, durch sanfte Hanglagen geprägte Gegend, steht vor allem für den Elbling, eine der ältesten Rebsorten der Welt, welche hier seit der Römerzeit heimisch ist und hervorragende Weine und vor allem Sekte mit frischer Säurestruktur und feiner Frucht hervorbringt. Der Rivaner, mit etwas mehr Fruchtigkeit und ebenso milder Säure begeistert vor allem in der warmen Jahreszeit.
Weißer- und Grauer Burgunder ergänzen unser Weißweinsortiment mit eleganten, körperreichen Weißweinen, die jeder für sich Ihren Partner in der »Welt der feinen Speisen« finden. Restsüße Weine vom Riesling oder Kerner runden unser Weißweinsortiment ab.

Ob als kräftig-vollmundiger und feinherber Rotwein oder dem Cuvée Johannishof, dem charmant süffigen Rotling feinherb, bei den Roten Rebsorten ist das Spätburgunder-Cuvée Purpur unsere Nummer Eins!

Über den Tellerrand geschaut haben wir mit dem Cabernet Dorsa, einem kräftigen Rotwein mit mediterranem Charakter, einer der wichtigsten internationalen Roten Rebsorten, die auch an der Obermosel hervorragende Weine mit komplexen Aromen und kräftigem Körper hervorbringt.

Viel Freude beim Entdecken unserer Weine!

Elbling

Eine uralte Rebsorte und ein junger, spritziger und frecher Wein

Der Elbling gehört zu den ältesten Weißweinreben, die in Europa angebaut wurden. Die Römer nannten ihn wohl „Vitis alba“, die „weiße Rebe“.
Sprachforscher nehmen an, dass sich aus dem Wort „alba“ über die Begriffe „Alben“ und „Elben“ die Bezeichnung „Elbling“ formte. (Quelle: www.deutsche weine.de)
 Bei den Historikern überwiegt die Ansicht, dass die Römer den Elbling schon vor 2000 Jahren nach Deutschland gebracht haben. Aber nicht nur bei den Römern war der Elbling beliebt. Vom Mittelalter bis hin ins 19 Jahrhundert wurde der Elbling in ganz Deutschland angebaut. Es wird vermutet, dass etwa im Jahre 1800, 75 % der Weinberge mit Elbling bestockt waren. Die Kirchen und Klöster haben maßgeblich zur Verbreitung des Weinbaus, und damit auch des Elblings in Deutschland beigetragen.
Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Elbling zunehmend durch Rieslingreben ersetzt. Die größte Elbling-Anbaufläche befindet sich heute im Bereich der Obermosel und der Sauer, an der Grenze zu Luxemburg. Etwa 0,5 % der deutschen Rebfläche ist heute noch mit Elbling bestockt. Dies entspricht 560 Hektar Rebfläche. An der Mosel ist Elbling mit 6,2 % Anbaufläche die drittwichtigste Rebsorte und wird von etwa 200 Betrieben angebaut. Eine Besonderheit dieser Sorte ist, dass im Laufe der Jahrhunderte sich eine rotschalige Traube entwickelt hat. Sie ist wie ein zweieiiger Zwilling und gehört zur Rebsorte Elbling.
(Riesling 60 % und Müller-Thurgau oder Rivaner 13,6 %) (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 31.07.2010)

Die an der Obermosel vorherrschenden Muschelkalkböden geben dem Elbling seinen unvergleichlichen leichten, frischen und feinfruchtigen Geschmack.

Ein Weinliebhaber nannte ihn treffend einen“ einfachen Wein mit viel Trinkspaß“.

Elblingweine werden fast ausschließlich trocken und halbtrocken ausgebaut. Sie empfehlen sich vorzüglich zur kalten Winzervesper, aber auch zu Fisch und Meeresfrüchten.
Der Elbling-Winzersekt ist eine ganz besondere Rarität unter den deutschen Sekten. Mit seiner frischen unverfälschten Art, leicht nach Apfel- und Pfirsicharomen schmeckend und einer angenehm eingebunden Säure ist dieser Sekt ein herausragender Aperitif. Auch zu Vorspeisen und in der Badewanne ist er sehr zu empfehlen.

Rivaner - Müller-Thurgau

Zur Geschichte

Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. In der schweizerischen Forschungsanstalt Wädenswil wurde die Sorte weiterentwickelt und 1913 nach ihrem Züchter benannt. Das Synonym Rivaner ist eine  Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an.

Rivaner heute

Müller-Thurgau-Reben stehen in fast allen deutschen Anbaugebieten. Die größten Flächen finden Sie in Rheinhessen, Pfalz und in Franken. An der Mosel spielt der Rivaner eine untergeordnete Rolle. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial. Die Rebsorte reift früh und liefert süffige, manchmal blumige, mit einem feinfruchtigen Muskataroma versehene Weine. Die Säure fällt eher mild aus.

Empfehlung

Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. Meist sind es jugendliche, leichte und frische Weine für jeden Tag. In der Farbe sind sie blassgelb bis hellgelb und mit einem mittleren Körper. Rivaner – ein Wein der glücklich macht!

Weißer Burgunder - Pinot Blanc – Pinot Bianco

Zur Geschichte

Der Weiße Burgunder gehört zusammen mit dem Blauen Burgunder und dem Grauen Burgunder zur Burgunderfamilie. Beim Grauen Burgunder handelt es sich um eine Mutation des Blauen Burgunders, der Weiße Burgunder wird als Fortsetzung dieser Mutation betrachtet.
Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei Rebsorten kaum unterscheiden und entwickeln erst während der Reife Ihre Traubenfarbe. Bekannt ist der Weiße Burgunder seit dem 14. Jahrhundert.

Weißer Burgunder heute

Weißer Burgunder ist in fast allen Anbaugebieten verbreitet. Außerhalb Deutschlands findet man Weißburgunder in Frankreich, Italien, Österreich und in der Schweiz.

Empfehlung

Weißburgunderweine sind meistens trocken oder feinherb ausgebaut und präsentieren sich mit einer eleganten Säurestruktur und feiner cremiger Frucht. Weißburgunder Weine passen zu Gerichten mit Fisch, Kalb, Schwein und Geflügel oder einfach als Aperitif.

Grauer Burgunder – Pinot Grigio – Pinot Gris

Zur Geschichte

Der Graue Burgunder ist höchstwahrscheinlich durch eine Knospenmutation aus dem Blauen bzw. Spätburgunder entstanden. Zusammen mit dem blauen und weißen Burgunder bildet er eine Familie – in den Sommermonaten ist kein Unterschied festzustellen, erst bei der Traubenreife entwickelt sich die jeweilige Färbung. Die Heimat des Grauen Burgunders liegt im Burgund. Von dort gelangte die Rebsorte über die Schweiz nach Ungarn und schließlich Anfang des 18. Jahrhunderts auch in Deutsche Anbaugebiete. Damals wurde die Rebe durch einen Kaufmann Namens Johann Seger Ruland verbreitet, was auch das Synonym Ruländer erklärt.

Grauer Burgunder heute

Der Graue Burgunder wird weniger als der Weißburgunder in Deutschland angebaut. Die stärkste Verbreitung befindet sich in Baden, hier vor allem im Bereich Kaiserstuhl. Aber auch bei uns an der Obermosel spielt er neben dem Weißen Burgunder eine wichtige Rolle. Der Ruländer mit seiner süffigen Art ist aus unserer Region nicht mehr wegzudenken.

Empfehlung

Ruländer – süffig und leicht zugänglich genießt man am besten zu leichten Gerichten mit Fisch und hellem Fleisch, als Spät- und Auslese begleitet der Graue Burgunder auch Lamm und Wildgerichte.

Dornfelder

Geschichte

Der Dornfelder ist eine der erfolgreichsten deutschen Neuzüchtungen bei den Rotweinsorten. Seine Ursprünge führen nach Württemberg, in den Ort Weinsberg. Dort lebte der Weinbaufachmann Imanuel Dornfeld, der Anstoß zur Gründung der dortigen Weinbauschule gab. August Herold - er lebte von 1902 bis 1973 - züchtete dort bereits 1955 den Dornfelder. Dazu kreuzte er die Sorten Helfensteiner (eine Kreuzung aus Frühburgunder und Trollinger) und Heroldrebe (eine Kreuzung aus Portugieser und Limberger). Es dauerte einige Jahre, bis sich die Sorte unter den Winzern etablierte.

Ausbau/Geschmack

Sortenrein wird diese Rebsorte vornehmlich als trockener Rotwein, teilweise auch halbtrocken ausgebaut. Es gibt zwei unterschiedliche Ausbaustile. Der erste betont die intensiven Fruchtaromen wie Sauerkirsche, Brombeere und Holunder und wird jung auf den Markt gebracht. So ist teilweise der neue Jahrgang bereits als Primeur zu kaufen. Andere Winzer bauen den Dornfelder im großen oder kleinen Holzfass (Barrique) aus, betonen mehr die Gerbstoffe und Struktur des Weins und nehmen die Fruchtaromen zurück. Meist handelt es sich um gehaltvolle, geschmeidige und harmonische Weine. Unschwer ist der Dornfelder bereits an seiner tiefdunklen, violetten Farbe zu erkennen.
In der Liaison mit dem Blauen Spätburgunder vollbringt der Dornfelder wahre Geschmackswunder. Ob in der fruchtig, frischen, halbtrockenen Variante, dem Cuvée Johannishof oder dem im Barrique ausgebauten vollem samtigen Cuvée Purpur – einen gelungene Komposition!

Genuss

Dornfelder sind, wie andere kräftige Rotweine, natürlich ideal für die kühlere Jahreszeit, insbesondere, wenn sie etwas abgelagert sind. Sie passen dann auch zu kräftigem Braten, Wild oder Käse. Andererseits bereiten auch fruchtige Ausbauvarianten aus der letzten Ernte, im Sommer sogar leicht gekühlt, Trinkspaß.

Blauer Spätburgunder - Pinot Noir – Pinot Nero

Zur Geschichte

Der Burgunder zählt zu den ältesten Kulturreben der Menschheit, als Heimat gilt das Niltal. Wie beim Gutedel wurde er durch seefahrende Phönizier an Griechen und Römer verbreitet und kultiviert. Der Anbau des Spätburgunders im Burgund kann bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Was der Riesling in der Weißweinwelt ist, stellt der Blaue Spätburgunder in der Rotweinwelt dar. Der durch Degeneration der Sorte gefährdete Anbau konnte, dank intensiver Klonenzucht, wieder gesichert werden.

Blauer Spätburgunder heute

Spätburgunder Rotwein stellt die wichtigste deutsche Rotweinrebsorte dar, wobei der Hauptanteil in Baden zu finden ist. Eine dominante Rolle spielt er außerdem an der Ahr. Die Rebsorte ist außerdem in fast allen Weinbaugebieten der Welt zu finden.

Empfehlung

Spätburgunder Rotwein, als leichter Qualitätswein, passt wunderbar in geselliger Runde oder zu mittelkräftigen Gerichten mit Fleisch, Geflügel, Käse, aber auch zu gebratenen Fischgerichten. Höhere Qualitäten des Spätburgunders passen zu kräftigen Gerichten mit Fleisch, Geflügel und Wild.

Cabernet

Zur Geschichte

Als Cabernet bezeichnet mehrere Rebsorten: die klassischen Sorten Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon sowie einige Neuzüchtungen, darunter auch den Cabernet Dorsa. Der Cabernet Dorsa ist eine neue wertvolle Rebsorte, die 1971 erstmals in Weinsberg vorgestellt wurde. Die Rebe ist eine Kreuzung (Mutter x Vater) aus den Rebsorten Dornfelder und Cabernet Sauvignon. Im Herbst 1972 wurden die ersten 117 Sämlinge im Versuchsanbau gepflanzt und 1977 konnten die ersten Trauben gelesen werden.

Der Wein hat einen vollmundigen Charakter sowie leichte Tannine. Cabernet Dorsa-Weine eignen sich auch gut für den Barriqueausbau und benötigen eine ausreichende Holzfasslagerung. Die neue Rotweinsorte erweitert eindeutig die Palette der Rotweine. Generell bestechen die Cabernet Dorsa-Weine durch eine ausgewogene Harmonie, viel Körper und große Nachhaltigkeit am Gaumen. Die charakteristische grüne Paprika des Cabernet Sauvignon ist zu finden und macht den Wein unverwechselbar.


Cabernet im Gästegarten

Der Rotweinanbau an der Mosel ist noch jung. Obwohl auch die Römer schon rote Trauben in ihren Kelteranlagen verarbeiteten, wurde die Mosel über Jahrhunderte zum reinen Weißweinanbaugebiet. Erst 1989 wurden die ersten roten Trauben an der Mosel wieder gepflanzt. Diese neue Rotweinsorte haben wir in unserem Gäste-Weingarten auf Kockelberg gepflanzt. Langjährige Gäste und Mitarbeiter haben Patenschaften für so manchen Stock. Ein traditionelles Weinbergshäuschen lädt zum Verweilen ein.

Empfehlung

Der farbintensive Wein ist leicht gerbstoffbetont und zeigt ein schönes Fruchtspiel mit deutlichen Kirscharomen. Er passt bestens zu Rindfleisch, Wild, Lamm, Pasteten und Käse.

Blanc de Noir

Zur Geschichte

Weißer vom Schwarzen -  so könnte die Übersetzung lauten. Blanc de Noir ist die Bezeichnung für einen Wein, der aus der roten Blauen Spätburgundertraube hergestellt wird. Der Blaue Spätburgunder, eine der ältesten Rebsorten der Erde, hat eine tiefrote Beerenhaut. Das Fruchtfleisch ist aber überwiegend hell, da die meiste Farbe bei dieser Sorte sich in der Beerenhaut befindet. Bei einer sehr schonenden Pressung entsteht dabei ein leicht roséfarbener Most, der nach der Gärung und Filtration zu einem „goldigen“ Weißwein wird.

Blanc de Noir heute

Der Blanc de Noir stellt hohe Ansprüche an sein Anbaugebiet. Kräftige kalkhaltige Böden sollten es sein. Die Obermosel, von der französischen Grenze bis Igel, die, geologisch gesehen, ein Ausläufer des Pariser Beckens ist, ist dafür wie geschaffen. Blanc de Noir ist eine besondere Rarität.

Empfehlung

Das Ergebnis ist ein bernsteinfarbener Wein mit dem Duft nach Blutorange, Erdbeere und einem unvergleichlichen Geschmack, der besonders gut  zu moselländisch-mediterranen Gerichten, Gegrilltem, Käse oder zu Wild oder Gans zur Geltung kommt…

Rotling

Die Geschichte

Rotling ist der Wein für jeden Anlass. Ob als Menübegleiter, zu leichten Zwischengängen oder als „Zechwein“, unser Rotling ist eine sehr interessante Weinart, die man nicht so häufig zu probieren bekommt.  Von diesem fruchtigen und spritzigen Wein aus Elbling- und Dornfeldertrauben macht man gerne auch mal eine zweite Flasche auf. Der Duft und die Aromen von Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen lassen diesen Wein wunderbar lebendig und animierend wirken.
Doch was ist Rotling jetzt eigentlich? Er ist keine Rebsorte sondern eine Weinart. Rote und weiße Trauben werden an einem Tag zusammen mit der Hand geerntet, gepresst und dann vergoren. Der Wein, der dabei entsteht, hat eine blassrote Farbe, ähnlich der des Roséweins. Diese beiden Weine sehen sich aber wirklich nur ähnlich und sind sonst nicht gleich zu stellen.

Die 10 Gebote des Rotling

Da der Rotling ein überaus süffiger Wein ist, haben wir gerade dieses Gästezimmer für die 10 Weingebote gewählt. Weingenuss mit Herz und Verstand.

Empfehlung

Genießen Sie den Rotling bei einer Grillparty, zu hellem Fleisch oder einfach nur so!

Cuvée Purpur

Von jedem nur das Beste

Die Komposition eines erlesenen Tropfens aus zwei oder mehr Grundweinen ist eine Kunst, die in der weiten Welt des Weines schon lange gepflegt wird. In neuerer Zeit ist sie auch in deutschen Landen im Kommen. Im Repertoire des Weinmachers eröffnet die Assemblage ganz neue Möglichkeiten, den Weingenuss auf die Spitze zu treiben. Ob Cuvée, Assemblage oder Blend  – alles meint im Prinzip dasselbe: Durch gezieltes Zusammenführen mehrerer Grundweine entsteht ein neuer einzigartiger Wein.

Der Cuvée Purpur ist eine Vermählung zweier Rebsorten; dem hauptanteiligen Blauen Spätburgunder und dem Dornfelder. Purpur bezeichnet alle Farbnuancen die zwischen den Farben Rot und Blau liegen. Nach eingehender Verkostung waren sich alle Prüfer einig – Purpur soll „er“ heißen.

6 Monate Holzfassreife geben diesem Wein die besondere harmonische Note. Nun darf er die Bezeichnung „barrique“ tragen. Das Barrique ist ein Eichenfass, das heute vor allem zum Ausbau von Wein dient. In der Regel wird dem Barriquefass das Bordelaiser Schiffsmaß von 225 Litern zugeordnet.

Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack. Außerdem wird der Wein durch den minimalen Luftaustausch beeinflusst. Der Wein erhält dadurch eine leichte oxidative Reife. Der Barrique-Ausbau wird vor allem bei Rotwein praktiziert, ist aber auch mittlerweile bei Sorten wir Grauer Burgunder oder Chardonnay zu finden.

Empfehlung

Der Cuvée Purpur zeigt alle Stärken des Moseltals, große Frische, sanfte Tannine und Fruchtaromen. Die Trauben werden alle liebevoll von Hand gelesen. Die Farbe ist dunkel mit intensiven Aromen von schwarzen Beeren. Feiner Duft nach Kirschen, dazu ein Hauch Pfeffer, am Gaumen samtiges Tannin, fruchtbetont, saftig und animierend. Dieser Wein eignet sich besonders zu Rindfleisch, Wild und Gans, aber auch zu Käse ist er ein hervorragender Begleiter.

Cuvée Johannishof

Die Kunst des Weines

Die Weinbereitung ist eine Kunst für sich. Sie will erlernt und angewendet sein. Und doch ist der Wein ein eigenständiges“ Wesen“, welches auch mal seinen eigenen Kopf durchsetzt. So auch beim Cuvée Johannishof. Vor vielen Jahren, als der Johannishof die ersten Rotweine erntete, freuten sich alle über die ersten Moste im Keller. Der Rotwein musste trocken und gehaltvoll sein.

So wurde es auch gemacht. Aber eines Jahres beschloss der Most einfach in der Gärung in den Winterschlaf zu fallen. Ein feinherber bis leicht süßlicher Rotwein  lag nun im Weinfass. Die Geburtsstunde des Cuvée Johannishof. Beim ersten kritischen Verkosten in der Familie glaubte man sich im „7. Johannishof-Himmel“. Dieses Cuvée vereint die Finesse und Fruchtigkeit des Dornfelders mit der Kraft des blauen Spätburgunders.

Empfehlung

Dieser nach Johannis- und Brombeeren schmeckende süffige Rotwein, leicht gekühlt, schmeckt zu allen Fleischgerichten, Käse und zum ein oder anderen Dessert.

Trierer Straße 24
D-54308 Langsur-Mesenich
Tel.: +49 65 01/ 92 33 90

info@johannishof.eu
www.johannishof.eu


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