Weinsinnige Zimmer

In unserem modernen Gästehaus mit Sauna freuen wir uns Sie in den 14 modern gestalteten Weinsinnigen Zimmern einen schönen und erlebnisreichen Urlaub bei uns zu verbringen.

Sie können sich hier über jedes unserer Zimmer informieren.

Ein mal 1 des Elbling – Römer

Elbling

Zur Geschichte

Seit mehr als 200 Jahren wächst bei uns eine der ältesten kultivierten Weißweinreben Europas – die Elblingrebe. Der Elbling kann auf eine lange Weinbau-Tradition zurückblicken, denn schon vor 2000 Jahren wurde er von den Römern an der Mosel angebaut, was Berichte des Ausonius in seiner Mosella um 370 n. Chr. bestätigen. Die Römer nannten ihn wohl „Vitis alba“ die weiße Rebe. Sprachforscher nehmen an, dass  der Name Elbling von Albus – weiß – abstammt.
Mit einem Elblingwein oder einem Elblingsekt trinken Sie eine der exklusivsten Raritäten in der deutschen Weinwelt!

Elbling heute

Heute wird der Elbling hauptsächlich an der südlichen Mosel, der Obermosel und Sauer angebaut, denn auf den dort vorherrschenden Muschelkalk- und Lehmböden gedeiht er am besten zu einem Wein mit markanter Frische, Spritzigkeit und Leichtigkeit.

Empfehlung

Leicht bekömmlich ist der Elbling, ein idealer Begleiter für kulinarische Köstlichkeiten, sei es zu einer deftigen Brotzeit oder Fisch und Meeresfrüchten. Trocken oder feinherb ausgebaut und gut gekühlt entfalten die Elblingweine ihren faszinierenden Charakter.

Die Elblingsekte bestechen durch ihre lebendige Frische, Feinperligkeit und junge Spritzigkeit. Unter Kennern gehört der Elblingsekt zu den Besten. Ein Sekt mit Charisma, der festliche Anlässe zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

2 wie Blanc de Noir

Blanc de Noir

Zur Geschichte

Weißer vom Schwarzen -  so könnte die Übersetzung lauten. Blanc de Noir ist die Bezeichnung für einen Wein, der aus der roten Blauen Spätburgundertraube hergestellt wird. Der Blaue Spätburgunder, eine der ältesten Rebsorten der Erde, hat eine tiefrote Beerenhaut. Das Fruchtfleisch ist aber überwiegend hell, da die meiste Farbe bei dieser Sorte sich in der Beerenhaut befindet. Bei einer sehr schonenden Pressung entsteht dabei ein leicht roséfarbener Most, der nach der Gärung und Filtration zu einem „goldigen“ Weißwein wird.

Blanc de Noir heute

Der Blanc de Noir stellt hohe Ansprüche an sein Anbaugebiet. Kräftige kalkhaltige Böden sollten es sein. Die Obermosel, von der französischen Grenze bis Igel, die, geologisch gesehen, ein Ausläufer des Pariser Beckens ist, ist dafür wie geschaffen. Blanc de Noir ist eine besondere Rarität.

Empfehlung

Das Ergebnis ist ein bernsteinfarbener Wein mit dem Duft nach Blutorange, Erdbeere und einem unvergleichlichen Geschmack, der besonders gut  zu moselländisch-mediterranen Gerichten, Gegrilltem, Käse oder zu Wild oder Gans zur Geltung kommt…

3 mal hoch dem Burgunder

Weißer Burgunder - Pinot Blanc – Pinot Bianco (Weiße Rebsorte)

Zur Geschichte

Der Weiße Burgunder gehört zusammen mit dem Blauen Burgunder und dem Grauen Burgunder zur Burgunderfamilie. Beim Grauen Burgunder handelt es sich um eine Mutation des Blauen Burgunders, der Weiße Burgunder wird als Fortsetzung dieser Mutation betrachtet.
Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei Rebsorten kaum unterscheiden und entwickeln erst während der Reife Ihre Traubenfarbe. Bekannt ist der Weiße Burgunder seit dem 14. Jahrhundert.

Weißer Burgunder heute

Weißer Burgunder ist in fast allen Anbaugebieten verbreitet. Außerhalb Deutschlands findet man Weißburgunder in Frankreich, Italien, Österreich und in der Schweiz.

Empfehlung

Weißburgunderweine sind meistens trocken oder feinherb ausgebaut und präsentieren sich mit einer eleganten Säurestruktur und feiner cremiger Frucht. Weißburgunder Weine passen zu Gerichten mit Fisch, Kalb, Schwein und Geflügel oder einfach als Aperitif.

Grauer Burgunder - Ruländer – Pinot Grigio – Pinot Gris  (Weiße Rebsorte)

Zur Geschichte

Der Graue Burgunder ist höchstwahrscheinlich durch eine Knospenmutation aus dem Blauen bzw. Spätburgunder entstanden. Zusammen mit dem blauen und weißen Burgunder bildet er eine Familie – in den Sommermonaten ist kein Unterschied festzustellen, erst bei der Traubenreife entwickelt sich die jeweilige Färbung. Die Heimat des Grauen Burgunders liegt im Burgund. Von dort gelangte die Rebsorte über die Schweiz nach Ungarn und schließlich Anfang des 18. Jahrhunderts auch in Deutsche Anbaugebiete. Damals wurde die Rebe durch einen Kaufmann Namens Johann Seger Ruland verbreitet, was auch das Synonym Ruländer erklärt.

Grauer Burgunder heute

Der Graue Burgunder wird weniger als der Weißburgunder in Deutschland angebaut. Die stärkste Verbreitung befindet sich in Baden, hier vor allem im Bereich Kaiserstuhl. Aber auch bei uns an der Obermosel spielt er neben dem Weißen Burgunder eine wichtige Rolle. Der Ruländer mit seiner süffigen Art ist aus unserer Region nicht mehr wegzudenken.

Empfehlung

Ruländer – süffig und leicht zugänglich genießt man am besten zu leichten Gerichten mit Fisch und hellem Fleisch, als Spät- und Auslese begleitet der Graue Burgunder auch Lamm und Wildgerichte.

Blauer Spätburgunder - Pinot Noir – Pinot Nero (Rote Rebsorte)

Zur Geschichte

Der Burgunder zählt zu den ältesten Kulturreben der Menschheit, als Heimat gilt das Niltal. Wie beim Gutedel wurde er durch seefahrende Phönizier an Griechen und Römer verbreitet und kultiviert. Der Anbau des Spätburgunders im Burgund kann bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Was der Riesling in der Weißweinwelt ist, stellt der Blaue Spätburgunder in der Rotweinwelt dar. Der durch Degeneration der Sorte gefährdete Anbau konnte, dank intensiver Klonenzucht, wieder gesichert werden.

Blauer Spätburgunder heute

Spätburgunder Rotwein stellt die wichtigste deutsche Rotweinrebsorte dar, wobei der Hauptanteil in Baden zu finden ist. Eine dominante Rolle spielt er außerdem an der Ahr. Die Rebsorte ist außerdem in fast allen Weinbaugebieten der Welt zu finden.

Empfehlung

Spätburgunder Rotwein, als leichter Qualitätswein, passt wunderbar in geselliger Runde oder zu mittelkräftigen Gerichten mit Fleisch, Geflügel, Käse, aber auch zu gebratenen Fischgerichten. Höhere Qualitäten des Spätburgunders passen zu kräftigen Gerichten mit Fleisch, Geflügel und Wild.

4 Rivaner im Glück

Rivaner - Müller-Thurgau

Zur Geschichte

Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. In der schweizerischen Forschungsanstalt Wädenswil wurde die Sorte weiterentwickelt und 1913 nach ihrem Züchter benannt. Das Synonym Rivaner ist eine  Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an.

Rivaner heute

Müller-Thurgau-Reben stehen in fast allen deutschen Anbaugebieten. Die größten Flächen finden Sie in Rheinhessen, Pfalz und in Franken. An der Mosel spielt der Rivaner eine untergeordnete Rolle. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial. Die Rebsorte reift früh und liefert süffige, manchmal blumige, mit einem feinfruchtigen Muskataroma versehene Weine. Die Säure fällt eher mild aus.

Empfehlung

Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. Meist sind es jugendliche, leichte und frische Weine für jeden Tag. In der Farbe sind sie blassgelb bis hellgelb und mit einem mittleren Körper. Rivaner – ein Wein der glücklich macht!

5 Sinne des Weines

Die 5 Sinne des Weines

Fünf für Viel

Was immer wir an unterschiedlichem Geschmack erleben – die menschliche Zunge kann nur fünf Geschmacksrichtungen wahrnehmen: süß, sauer, salzig, bitter und unami (japanisch: für wohlschmeckend). Die Zentren für die Wahrnehmung dieser Geschmacksunterschiede liegen in verschiedenen Zonen auf der Zunge. Der Weingeschmack besteht allerdings aus einer Mischung der fünf Grundrichtungen.  Mit der Zunge wird außerdem die Dickflüssigkeit des Weins (Viskosität), seine Samtigkeit oder Rauhheit und seine Temperatur erlebt. Gaumen und Rachenraum sind aber ebenfalls am Weingenuss beteiligt. Durch die Erwärmung des Weines im Mund werden die flüchtigen Aromen aktiviert, die dann die Nasenschleimhaut zusätzlich stimulieren.

Der Reiz des Besonderen

Jede Rebsorte besitzt ihr eigenes, typisches Aroma. Bei Weißweinen, die meist sortenrein ausgebaut werden, ist die Sorte für erfahrene Weintrinker daher relativ leicht zu erkennen. Bei Rotweinen ist die Bestimmung dagegen schwieriger, da sie oft aus mehreren Sorten hergestellt sind.
Weine, die nur aus einer Rebsorte gewonnen sind, sollten sortentypisch schmecken. Doch das Terroir (Boden, Klima) hat einen sehr großen Einfluss. Das typische Aroma einer Sorte wechselt daher von Anbaugebiet zu Anbaugebiet. Auch wenn sie aus der gleichen Rebsorte gewonnen sind, gibt es große Unterschiede, was den besonderen Reiz ausmacht.

Wein & Sinne

Für den Gesamteindruck eines Weines gibt es ein viel sensibleres Sinnesorgan als die Zunge. Es ist die Nase! In der Nasenschleimhaut sitzen etwa 1,5 Millionen Riechzellen, die ein breites Spektrum von Gerüchen unterscheiden können. Das meiste, was der Mensch zu schmecken glaubt, riecht er in Wirklichkeit! Der Mensch kann bis zu 4ooo einzelne Geruchsnoten erkennen und voneinander unterscheiden.
Wenn man die Bedeutung von Schmecken und Riechen vergleicht, so liefert der Geschmack ein Grundmuster über die Harmonie des Weines, während der Duft uns die unendlichen Feinheiten des Charakters vermittelt.

6 richtige für die Traube

Trauben

Die Nahrung langlebiger Völker

Die Weintraube wuchs laut der Bibel schon im Garten Eden Seite an Seite mit Datteln, Oliven, Feigen und Granatäpfeln. Bei vielen alten Völkern, waren Trauben ein Grundnahrungsmittel.
Trauben sind die Fruchtstände der Weinrebe (lat: Vitis vinifera). Die einzelnen Früchte des Fruchtstandes heißen Weinbeere. Die Gesamtheit aller Beeren am Kamm oder an der Rappe ist die Traube. Die Weinrebe gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschen. Heute sind rund 16.000 Rebsorten bekannt.
Weintrauben  können roh gegessen, zu Rosinen getrocknet oder zu Wein oder Traubensaft verarbeitet werden. Aus den getrockneten Kernen der Beeren kann Traubenkernöl gewonnen werden.
Die nach der Gärung sich absetzende Weinhefe und die Pressrückstände, der Trester, werden oft zu Bränden weiterverarbeitet. Es entsteht der typische Weinhefebrand oder der Moseltrester.

Unterschätzt  die Traube nicht

Die Traube liefert blitzschnelle Energie, da sie viel Traubenzucker enthält, der für den menschlichen Körper schnell verwertbar ist. Aber auch die anderen Inhaltsstoffe sind nicht zu verachten. Trauben vereinen in ihren köstlichen Beeren derart zahlreiche und wunderbare Eigenschaften  für die menschliche Gesundheit, dass man sie in der Traubensaison am besten täglich essen sollte.


Was die weisen Völker in alten Zeiten längst wussten:
Früchte sind nährend und heilsam zugleich – ganz besonders die Traube!

Im 7 Johannishofhimmel

Cuvée Johannishof

Die Kunst des Weines

Die Weinbereitung ist eine Kunst für sich. Sie will erlernt und angewendet sein. Und doch ist der Wein ein eigenständiges“ Wesen“, welches auch mal seinen eigenen Kopf durchsetzt. So auch beim Cuvée Johannishof. Vor vielen Jahren, als der Johannishof die ersten Rotweine erntete, freuten sich alle über die ersten Moste im Keller. Der Rotwein musste trocken und gehaltvoll sein.
So wurde es auch gemacht. Aber eines Jahres beschloss der Most einfach in der Gärung in den Winterschlaf zu fallen. Ein feinherber bis leicht süßlicher Rotwein  lag nun im Weinfass. Die Geburtsstunde des Cuvée Johannishof. Beim ersten kritischen Verkosten in der Familie glaubte man sich im „7. Johannishof-Himmel“. Dieses Cuvée vereint die Finesse und Fruchtigkeit des Dornfelders mit der Kraft des blauen Spätburgunders.

Empfehlung

Dieser nach Johannis- und Brombeeren schmeckende süffige Rotwein, leicht gekühlt, schmeckt zu allen Fleischgerichten, Käse und zum ein oder anderen Dessert.

Gib 8 auf den Cabernet

Cabernet

Zur Geschichte

Als Cabernet bezeichnet mehrere Rebsorten: die klassischen Sorten Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon sowie einige Neuzüchtungen, darunter auch den Cabernet Dorsa. Der Cabernet Dorsa ist eine neue wertvolle Rebsorte, die 1971 erstmals in Weinsberg vorgestellt wurde. Die Rebe ist eine Kreuzung (Mutter x Vater) aus den Rebsorten Dornfelder und Cabernet Sauvignon. Im Herbst 1972 wurden die ersten 117 Sämlinge im Versuchsanbau gepflanzt und 1977 konnten die ersten Trauben gelesen werden.
Der Wein hat einen vollmundigen Charakter sowie leichte Tannine. Cabernet Dorsa-Weine eignen sich auch gut für den Barriqueausbau und benötigen eine ausreichende Holzfasslagerung. Die neue Rotweinsorte erweitert eindeutig die Palette der Rotweine. Generell bestechen die Cabernet Dorsa-Weine durch eine ausgewogene Harmonie, viel Körper und große Nachhaltigkeit am Gaumen. Die charakteristische grüne Paprika des Cabernet Sauvignon ist zu finden und macht den Wein unverwechselbar.

Cabernet im Gästegarten

Der Rotweinanbau an der Mosel ist noch jung. Obwohl auch die Römer schon rote Trauben in ihren Kelteranlagen verarbeiteten, wurde die Mosel über Jahrhunderte zum reinen Weißweinanbaugebiet. Erst 1989 wurden die ersten roten Trauben an der Mosel wieder gepflanzt. Diese neue Rotweinsorte haben wir in unserem Gäste-Weingarten auf Kockelberg gepflanzt. Langjährige Gäste und Mitarbeiter haben Patenschaften für so manchen Stock. Ein traditionelles Weinbergshäuschen lädt zum Verweilen ein.

Empfehlung

Der farbintensive Wein ist leicht gerbstoffbetont und zeigt ein schönes Fruchtspiel mit deutlichen Kirscharomen. Er passt bestens zu Rindfleisch, Wild, Lamm, Pasteten und Käse.

Die 9 purpurnen Augenblicke

Cuvée Purpur

Von jedem nur das Beste

Die Komposition eines erlesenen Tropfens aus zwei oder mehr Grundweinen ist eine Kunst, die in der weiten Welt des Weines schon lange gepflegt wird. In neuerer Zeit ist sie auch in deutschen Landen im Kommen. Im Repertoire des Weinmachers eröffnet die Assemblage ganz neue Möglichkeiten, den Weingenuss auf die Spitze zu treiben. Ob Cuvée, Assemblage oder Blend  – alles meint im Prinzip dasselbe: Durch gezieltes Zusammenführen mehrerer Grundweine entsteht ein neuer einzigartiger Wein.

Der Cuvée Purpur ist eine Vermählung zweier Rebsorten; dem hauptanteiligen Blauen Spätburgunder und dem Dornfelder. Purpur bezeichnet alle Farbnuancen die zwischen den Farben Rot und Blau liegen. Nach eingehender Verkostung waren sich alle Prüfer einig – Purpur soll „er“ heißen.
6 Monate Holzfassreife geben diesem Wein die besondere harmonische Note. Nun darf er die Bezeichnung „barrique“ tragen. Das Barrique ist ein Eichenfass, das heute vor allem zum Ausbau von Wein dient. In der Regel wird dem Barriquefass das Bordelaiser Schiffsmaß von 225 Litern zugeordnet.

Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack. Außerdem wird der Wein durch den minimalen Luftaustausch beeinflusst. Der Wein erhält dadurch eine leichte oxidative Reife. Der Barrique-Ausbau wird vor allem bei Rotwein praktiziert, ist aber auch mittlerweile bei Sorten wie Grauer Burgunder oder Chardonnay zu finden.

Empfehlung

Der Cuvée Purpur zeigt alle Stärken des Moseltals, große Frische, sanfte Tannine und Fruchtaromen. Die Trauben werden alle liebevoll von Hand gelesen. Die Farbe ist dunkel mit intensiven Aromen von schwarzen Beeren. Feiner Duft nach Kirschen, dazu ein Hauch Pfeffer, am Gaumen samtiges Tannin, fruchtbetont, saftig und animierend. Dieser Wein eignet sich besonders zu Rindfleisch, Wild und Gans, aber auch zu Käse ist er ein hervorragender Begleiter.

Die 10 Gebote des Rotling

Rotling

Die Geschichte

Rotling ist der Wein für jeden Anlass. Ob als Menübegleiter, zu leichten Zwischengängen oder als „Zechwein“, unser Rotling ist eine sehr interessante Weinart, die man nicht so häufig zu probieren bekommt.  Von diesem fruchtigen und spritzigen Wein aus Elbling- und Dornfeldertrauben macht man gerne auch mal eine zweite Flasche auf. Der Duft und die Aromen von Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen lassen diesen Wein wunderbar lebendig und animierend wirken.
Doch was ist Rotling jetzt eigentlich? Er ist keine Rebsorte sondern eine Weinart. Rote und weiße Trauben werden an einem Tag zusammen mit der Hand geerntet, gepresst und dann vergoren. Der Wein, der dabei entsteht, hat eine blassrote Farbe, ähnlich der des Roséweins. Diese beiden Weine sehen sich aber wirklich nur ähnlich und sind sonst nicht gleich zu stellen.

Die 10 Gebote des Rotling

Da der Rotling ein überaus süffiger Wein ist, haben wir gerade dieses Gästezimmer für die 10 Weingebote gewählt. Weingenuss mit Herz und Verstand.
Werfen Sie doch mal einen Blick ins Zimmer 10!

Empfehlung

Genießen Sie den Rotling bei einer Grillparty, zu hellem Fleisch oder einfach nur so!

Die 11 Tropfen des Weinbergs-Pfirsich

Weinbergspfirsich

Die Geschichte

WeinbergspfirsichDer Pfirsich aus der Familie der Rosengewächse stammt aus China. Die Römer brachten sie von ihren Kriegszügen mit und so kamen sie über die Alpen nach Deutschland. Einer der vielen hier einheimischen Pfirsicharten ist der Rote Weinbergspfirsich. Jedes Jahr im zeitigen Frühjahr erfreut er uns mit einer markanten rosafarbenen Blütenbracht. Und im Herbst leuchten die pelzigen Früchte dunkelrot vom Baum. Für den rohen Verzehr ist dieser Pfirsich eher ungeeignet.

Empfehlung

Als Mus, Konfitüre oder geschält und in Gläser eingekocht, sind die Früchte ein wahrer Genuss. In Rum eingelegte Früchte mit Vanilleeis und Sahne sind ein grandioses Erlebnis.
Der Weinbergspfirsichlikör pur oder im Elbling-Sekt lässt den Gaumen ins Schwärmen geraten. Auch Destillate aus dem Pfirsich sind etwas ganz besonderes.

Die 12 Destillation des Obstbrandes

Obstbrand

Der Obstbrand ist eine Spirituose, die meist aus verschiedenen Früchten wie Äpfel und Birnen hergestellt wird. Die Früchte werden zusammen eingemaischt und dann vergoren.

Im Anschluss wird durch Destillation, die Trierer sprechen vom „Brennen“, ein Schnaps gewonnen.

Das Obst für die Brände wird auf unseren Streuobstwiesen gewonnen. Die Streuobstwiese, die je nach Region auch Obstgarten, Obstwiese, Bitz, Bongert oder Bungert genannt wird, ist eine traditionelle Form des Obstbaus. Auf Streuobstwiesen stehen hochstämmige Obstbäume meist unterschiedliches Alters und unterschiedlicher Arten und Sorten.

Der fertige Obstbrand ist eine klare, farblose Flüssigkeit mit einem fruchten, meist milden Geschmack. In der Regel wird Obstler bei Zimmertemperatur getrunken, da bei einem edlen Obstbrand dann die Aromen am besten zur Geltung kommen.
 

Empfehlung

Der Streuobstwiesenbrand ist der klassische Digestif der Mosel!

 

Für den Rosecco schlägt es 13

Rosecco – beschwingter Genuss

Zur Geschichte

Immer wenn die Stimmung steigt, Geselligkeit groß geschrieben wird und heiße Rhythmen die Gemüter erhitzen ist Secco die leichte Alternative zum Sekt.

Der Name "Rosecco“ signalisiert entspanntes, verspieltes Genießen auf die leichte Art. Seccos passen zum beschwingten Lebensgefühl der unkomplizierten Genießergeneration, das sich einstellt, wenn ein heißer Tag einen lauen Abend auf der Terrasse verspricht. Hinter dem Begriff Secco, der von seinem italienischen Verwandten, dem Prosecco abgeleitet ist, verbirgt sich ein deutscher Wein, der mit weineigener Kohlensäure "verperlt" wurde, die ihm das gewisse Prickeln verschafft.

Aus der Spätburgundertraube  wird unser Rosecco hergestellt. Dieser charmante roséfarbene Prickler verwöhnt Ihre Sinne mit feinsten Perlen, viel Frische und einer herrlichen Frucht.

Empfehlung

Als Aperitif gereicht, begeistert Rosecco durch seine Leichtigkeit und ist ein guter Start in einen schönen Abend mit Freunden. Unser Secco zaubert Ihnen ein Lächeln auf die Lippen.

Die 14 Sektheiligen

Winzer-Sekt

Zur Geschichte

Die Basis eines jeden Sektes bilden erlesene, ausdrucksstarke Weine von hoher Qualität. Die Trauben für den Sektgrundwein werden von Hand gelesen und  schonend gekeltert. Der  junge Most vergärt zum Grundwein. Im Sommer des darauffolgenden Jahres wird eine zweite Gärung eingeleitet. Der junge Grundwein wird in der Flasche vergoren. Die einzelnen Flaschen werden dann nach mindestens 9 Monaten Lagerzeit von Hand „gerüttelt", bis die Hefe sich als Depot am Flaschenhals wie ein Pfropfen abgesetzt hat. Dann wird die Hefe entfernt (degorgieren), ohne dass der Sekt die Flasche verlässt. Man spricht von der klassischen Flaschengärung.

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – es gibt immer einen Grund ein Glas Winzersekt zu trinken. Jedenfalls ist ein Winzersekt ein prickelnder Stimmungsmacher und ein fester Bestandteil eines jeden  Festes.

Elbling-Sekt

Meist steckt Elbling dahinter, wenn Johannishof-Sekt auf der Zunge prickelt. Die Auswahl der Grundweine entscheidet über die Qualität des Sektes: Weine aus frischem, gesundem Lesegut mit gut strukturierter Säure sorgen für ein harmonisches Geschmacksbild des Elbling-Sektes von der Obermosel.

Empfehlung

Als „Starter“ für einen besonderen Anlass, zu Fingerfood oder für eine prickelnde Zeit mit Freunden! Es gibt viele Gründe zum Feiern und Genießen

Trierer Straße 24
D-54308 Langsur-Mesenich
Tel.: +49 65 01/ 92 33 90

info@johannishof.eu
www.johannishof.eu


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Wein-Café / Restaurant

Mi – Sa 18.00 – 23.00 Uhr
So 09.00 – 22.00 Uhr
   
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Mo - Sa 08.00 bis 10.00 Uhr
So 09.30 bis 12.30 Uhr
   
Warme Küche 18.00 bis 21.30 Uhr
   
01. Mai bis 31. August zusätzlich:
 Mo  ab 18.00 Uhr
 Sa  ab 15.00 Uhr

 

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Regionale Produkte im Eifel-Shop
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